Festival contre le racisme

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Vom 11.-24.06.2016 findet in Rostock wieder das Festival contre le racisme statt.
Auch in diesem Jahr heißt es wider den rassistischen Normzustand raus auf die Straße!
Euch erwarten: Kundgebungen, Partys, Vorträge, Workshops, Sport und und und.
Alle Angebote sind für euch kostenfrei, wenn nichts anderes vermerkt ist.

Auch wir sind mit der Veranstaltung „Antimuslimischer Rassismus“ am 14.06. um 18:00 Uhr in HS 224, Ulmenstr. 69 dabei!

Imam-Jonas Dogesch zeigt die Lebenswirklichkeit von Musliminnen und Muslimen in Mecklenburg-Vorpommern auf und beleuchtet, welche Auswirkungen der antimuslimische Rassismus auf die Betroffenen hat. Nach dem Vortrag und anschließender Diskussion wird es eine „Küche für Alle“ (KüFA ), also was zu futtern, geben.

** Mehr Infos zum festival contre le racisme: http://asta-rostock.de/fcr **

 

NHW Teaser

Auch dieses Jahr wird es wieder eine Nachhaltigkeitswoche an der Uni Rostock geben. Erstmalig gibt es dazu dieses Jahr einen kleinen Teaserfilm:

Kamera: Linda Marx
Schnitt: Felix Besand
Grafik: Stella Ruge
Musik: Paul Marx | paul.marx media

Ein Video des AStA Rostock

Mehr Infos zu Nachhaltigkeitswoche: http://nachhaltigkeitswoche-rostock.de/

 

Aufgetischt! Kurdistan

Sie leben im Grenzbereich Türkei / Irak / Iran sowie in Nordost-Syrien und Südwest-Armenien.
Im Kampf gegen den IS sind sie Verbündete des Westens. Die Türkei stigmatisiert die kurdischen Kämpfer*innen hingegen selbst als Terrorist*innen.
Nachdem die Bemühungen in Folge des ersten Weltkrieges scheiterten, scheint ein autonomer Staat Kurdistan immer noch in weiter Ferne.

Doch welche Perspektiven gibt es? Warum ist die PKK so umstritten? Welche Folgen haben die Wahlen in der Türkei? Welche Rolle spielen weibliche Kämpferinnen?

Die Referenten Sheymus Atay-Lichtermann und Thomas Wanie, Mitbegründer des Hilfsnetzwerks „MV für Kobanê“, werden uns einen Überblick über die Geschichte des kurdischen Volkes und die autonomen Regionen geben und diese mit ihren Erfahrungen ergänzen.

Im Anschluss bleibt Raum für ein Gespräch.


Eine Kooperation vom AStA der Universität Rostock und der Grünen Hochschulgruppe(GHG)

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GHG Kneipentour

KneipentourWir drehen eine Runde durch ausgesuchte Rostocker Kneipen, bevor es zur ultimativen Soliparty ins Jaz geht: Viva con Agua trifft Fairtrade University bei „Butter bei die Fische²“!
https://www.facebook.com/events/1502412193419636/

Dabei geben wir euch gerne einen Einblick in unsere Arbeit, es wird aber auch sicherlich abseits der Hochschulpolitik geschnackt. 🙂

Habt ihr Lust? Dann trefft euch mit der bunten Truppe am Freitag, 27. November um 20 Uhr auf dem Doberaner Platz!

Schon fairabredet?

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Den 7. November schon mal vormerken!
Klamottenklinik, Kurzfilme, Vorträge und vieles mehr erwarten euch auch dieses Jahr wieder beim FRIEDA Aktionstag.

 

https://www.facebook.com/events/883105058438697/

Kennenlernen

Ihr wollt euch engagieren und findet, dass Grün fetzt?

Morgen findet unsere Schnuppersitzung für alle Interessierten statt. Bringt gute Laune mit!
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Campustag

Auch wir waren gestern auf dem Campupustag vertreten und haben wieder viele nette Menschen kennengelernt. Falls ihr Interesse an der GHG habt oder uns vielleicht gestern verpasst habt, seid ihr herzlich eingeladen nächsten Montag um 19:00 in den Pleitegeier in der Borwinstraße zu unserer „Schnupperrunde“ zu kommen.  ‪#‎CT15‬

Demo 13.6. in Fienstorf

Wir unterstützen die BI ProVita in Fienstorf!

 

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Aufgetischt! Tierversuche

Tierversuche im Dienste der Wissenschaft – sind sie tatsächlich so unumgänglich? Wer bestimmt das eigentlich und woran scheitern die Alternativen?

Gemeinsam mit unserem Gastreferenten (Christian Klager) wollen wir, ganz undogmatisch, Antworten auf diese Fragen finden und der Praxis an unserer Uni etwas auf den Zahn fühlen.

Dazu machen wir Pizza – wie immer ohne Tier.

Der Eintritt ist frei. Getränke und Essen gibt es gegen Spende.

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Aufgetischt! Voices of Transition – Nachholtermin Do | 12.3.

Wie versprochen, holen wir die Filmvorführung nächsten Donnerstag am 12.03. nach.

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Die industrielle Landwirtschaft wird benötigt, um den Hunger der Welt zu stillen.
Ohne Erdöl kann keine Wirtschaft funktionieren. Unser aktuelles Handeln ist alternativlos.
So oder so ähnlich rechtfertigen sich gebetsmühlenartig Lobbyorganisationen und Verbände der Industrie.

Doch was ist dran?

Die Transition Town Bewegung zeigt, dass Relokalisierung der Schlüssel für einen Wandel sein kann.
Hierzu zeigen wir „Voices of Transition“ von Nils Aguilar (2012), möchten mit Euch diskutieren und natürlich lecker zusammen kochen – wie immer ohne Tierisches.

Umdenken fetzt!

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12.03. | ab 18.00

im Ökohaus ganz oben

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